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On 23.09.2020
Last modified:23.09.2020

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Lass dir die Mglichkeit nicht entgehen die Dir hier zur Verfgung steht. Natural vieles hardcore gehabt dark toys young brunette tags. Er legt sie zur seite und spreizt ihre beine weit offen, welches Zielpublikum damit angesprochen werden soll.

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Es klingt mehr wie eine Frage. Bewohner sind weit und breit nicht zu sehen. Und nun? Ich müsste an einer Haustür klingeln und fragen, ob ich eine Nacht dort schlafen kann.

Nur Postboten, Zeugen Jehovas und Serienkiller klingeln an fremden Türen. Alles auf Anfang Ich fühl mich nicht wohl, als ich auf die Klingel eines heruntergekommenen Häuschens drücke.

Ein Hund kläfft. Sonst passiert nichts. Ich drücke nochmal, aber es macht niemand auf. Eine kleine, etwas untersetzte Frau in Uniform steigt aus und fragt, ob ich Spanisch spreche.

Ich schüttle den Kopf. Einen Moment gucken wir uns beide ratlos an. Dann zückt sie ihr Handy, spricht hinein — und hält es mir vors Gesicht. Es klingt, als ob Darth Vader sich verlaufen hätte.

Der nächste Ort mit Übernachtungsmöglichkeiten ist San Antonio de Areco, sagt die Polizistin mittels der App und befiehlt mir, in den Streifenwagen zu steigen.

Sie wirkt nicht so, als ob ich eine andere Wahl hätte. Wohl ist mir nicht dabei. Komme ich nun auch ins Gefängnis als politische Geisel — so wie es in der Türkei zurzeit wohl immer mehr deutschen Touristen passiert?

Sollte ich meinen Anwalt anrufen? Dabei fällt mir ein: Ich habe überhaupt keinen Anwalt. Ich müsste erst einen googeln und mir auf Yelp seine Bewertungen angucken.

Das kann dauern. Ich brauch doch schon eine Stunde, um mich für einen Pizza-Lieferanten zu entscheiden.

Zum Glück stellt sich heraus, dass das gar nicht notwendig war. Die Polizisten wollten mir nur helfen.

Am Marktplatz von San Antonio de Areco werfen sie mich raus. Ich bin also wieder am Anfang. Eine erste GoogleRecherche hat wenig ergeben.

Erstens: In dem Nest leben Menschen. Zweitens: Es wäre unkomplizierter von meinem Standpunkt aus zum Nordpol zu kommen.

Ich muss mit dem Bus zurück nach Buenos Aires fahren. Dort muss ich umsteigen und neun Stunden! Dort habe ich elf Stunden Aufenthalt, bis ein Bus für 23 Franken 50 nach La Reforma fährt.

Santa Rosa. Umsteigen bei Regen. Der Akku hält. Ich muss dringend mein Handy aufladen. Ohne Google Maps bin ich komplett aufgeschmissen.

Als die Dame hinter dem Kassen-Tresen erfährt, Sie guckt mich erstaunt an. Scheint eine argentinische Macke zu sein. Jedes Mal wenn ich hier jemanden frage, werde ich erstaunt angeguckt.

Kein Hostel, keine Gastfamilie, nichts? Ich bekomme ein flaues Gefühl im Magen. Die übrigen Fahrgäste haben mittlerweile ihre Einkäufe zur Kasse gebracht und eine Traube um mich gebildet, um gemeinsam eine Lösung für mein Problem zu finden.

Hoffnung keimt in mir auf. Mit einem verlegenen Lächeln klettere ich am Fahrer vorbei in den Todes-Bus. Ein hagerer Mann mittleren Alters, der ein Fan von Deutschland ist.

Warum auch immer. Als ich ihm erzähle, wo ich hinfahre, rät er mir davon ab. Um Gottes Willen. Viel schlimmer sind die Spinnen.

Und die Menschen dort? Aber in diesen Gegenden kann man nie wissen. Halten Sie sich lieber fern von Fremden. Besonders bei Dunkelheit. Am Ende schreibt er mir noch seine Telefonnummer und seine Emailadresse auf.

Für den Notfall. Nur Bares ist Wahres Das Hotel Lorca wirkt eher wie eine Jugendherberge. Kalt und schäbig. Weil über der Dusche ein Loch ist und ich noch die Warnungen meines Freundes aus Santa Rosa im Ohr habe, lege ich mich mit Klamotten ins Bett und mache kein Auge zu.

Es gibt ein heruntergekommenes Fitnessstudio, eine kleine Einkaufsmöglichkeit und eine Schule. Das war's. Sonst nur noch ein paar Häuser und viel Staub.

Dann kann ich ja jetzt nach Hause fahren. Aber als ich am Busbahnhof eine Rückfahrkarte nach Buenos Aires kaufen möchte, gibt es ein Problem: Die Dame an der Kasse akzeptiert nur Bargeld, und die Banco de la Pampa akzeptiert meine Visa-Karte nicht.

Ich bin hier in der Einöde gestrandet. Jetzt zuckt auch mein zweites Auge. Die Dame an der Kasse hat zum Glück eine Idee: Mein Bargeld reicht für eine Fahrkarte an die Grenze zu Patagonien.

Das ist eine Drei-Stunden-Fahrt in die entgegengesetzte Richtung. Aber dort gibt es eine Santander-Bank, wo ich Geld abheben und ein Ticket nach Buenos Aires kaufen kann.

Und so mache ich es notgedrungen auch. Dort sitze ich einen Tag später auf der Veranda. Diese Ruhe brauche ich jetzt nach den Reisestrapazen.

Hier fühle ich mich wohl. Ich lese ein Buch und lasse mir von Rosaria ein Glas selbstgemachte Limonade einschenken, als mein Chef anruft.

Ich nehme das Handy in die Hand — und drücke ihn weg. Kein Hoch auf den Busfahrer Als wir um 18 Uhr endlich nach La Reforma aufbrechen, bin ich vollgepumpt mit Cappuccino.

Schwer zu sagen, ob es an der nervlichen Belastung oder am Koffein liegt, aber mein Auge zuckt. Und an Schlaf ist auch nicht zudenken.

Das liegt auch am Busfahrer, der sich auf die Bucket-List geschrieben hat, uns heute alle umzubringen. Immer wieder setzen die anderen Fahrer die Lichthupe.

Ich habe Todesangst. Am späten Abend und mit zwei Stunden Verspätung hält der Bus endlich in La Reforma vor einem kleinen Kiosk. Nach der Erleichterung kommt die Wut.

Wo sich ein paar der Fahrgäste mit Proviant eindecken. Neugierig geworden, was unser Autor am Arsch der Welt noch alles erlebt?

Was zählt, geschieht heute, wichtig ist nur der Moment. Links: Bluse von KELLY DAWN RIOT. Rechts: Mantel von GESTUZ.

Hose von KELLY DAWN RIOT. Schuhe von UNISA. Links: Jacke von KELLY DAWN RIOT. Rechts: Jacke von KELLY DAWN RIOT. Hose von HAUSACH.

Mantel von KELLY DAWN RIOT. Schuhe von GESTUZ. Rechts: Pullover von KELLY DAWN RIOT. Kleid von HAUSACH. Rechts: Kleid von GESTUZ.

Ramona Keller und Evelyn Bozzolini sind mit ihrem Label LYN Lingerie fester Bestandteil des Schweizer Modeevents Mode Suisse.

Insider Bequem, aber sexy: So soll Unterwäsche sein. Ein Interview mit dem Schweizer Duo übers gegenseitige Motivieren, den Gang nach Paris und Designen als Traumberuf.

FACES: Wie seid ihr zur Lingerie und zu eurem Label LYN Lingerie gekommen? Evelyn Bozzolini: Ich habe zuerst Damenschneiderin gelernt und danach Modedesign studiert, wo ich dann meine Diplomarbeit der Unterwäsche gewidmet habe.

Ich war total fasziniert von den Stoffen, Passformen und Schnitttechniken. Kurz darauf haben Ramona und ich uns kennengelernt und fortan bei vielen Projekten zusammengearbeitet.

Ich stelle mir den Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu normaler Kleidung deutlich höher vor. Ramona Keller: Lingerie ist natürlich in Sachen Verarbeitung etwas komplett anderes als normale Kleidung.

Du erlernst die Verarbeitung und Herstellung von Unterwäsche nämlich gar nicht während der Ausbildung — weder beim Schneidern noch in der Design-Ausbildung.

Lingerie wird immer nur am Rande behandelt. Ebenfalls schwierig: Dir steht bei Lingerie nur ein gewisser Raum zur Verfügung, es sind viele kleine Teile, aus denen du etwas Schönes machen musst.

EB: Und die Materialbesorgung ist ebenfalls sehr schwierig. Wir können uns wahnsinnig glücklich schätzen, dass St. Gallen als Stickereihochburg so nahe liegt und wir uns dort Stoffe und Materialien für unsere Kollektionen besorgen können.

Aber besonders die Kleinteile — ein BH besteht aus so unglaublich vielen Einzelteilen — waren für uns zu Beginn eine riesige Herausforderung.

Mittlerweile haben wir unsere fi xen Lieferanten und uns ein gutes Netzwerk aufgebaut — bis hierhin hat es aber sehr viel Zeit gebraucht. F: Was sind andere Steine, die ihr in den vergangenen Jahren aus dem Weg räumen musstet?

EB: Den ganzen Weg. EB: Wir mussten uns immer wieder von Neuem motivieren. F: Wie motiviert ihr euch denn? RK: Es hilft extrem, dass wir als Duo agieren.

Wir schaffen es immer wieder aufs Neue, uns gegenseitig aufzubauen. Wir wechseln uns da immer ab: Hat die eine gerade ihr Tief, hat die andere ihr Hoch.

EB: Man gibt sich gegenseitig Kraft. Auch Events wie die Mode Suisse oder andere Ausstellungen und Modeschauen motivieren einen dazu weiterzumachen.

F: Es ist für die Mode eine schwierige Zeit. Man thematisiert ständig, wo Kleidung herkommt, wo sie produziert und verarbeitet wird; der Konsument ist heute viel kritischer als früher und informiert sich zusätzlich über die sozialen Medien.

Erschwert dieser Umstand eure Arbeit? EB: Ehrlich gesagt ist der Druck für uns deutlich leichter geworden als zu Beginn.

Da war es wirklich schlimm, und es hat lange gedauert, bis es endlich besser wurde. Die vergangene Saison ist für uns extrem gut gelaufen, auch weil wir unsere Schnitte ausgebaut und für unsere Kunden zugänglicher gemacht haben.

Wir sind etwas vom Abstrakten weggekommen und haben diese Saison vermehrt auf klare Linien gesetzt. Unsere Herausforderung ist, dass die Teile tragbar sein müssen und dass man sie ohne Nachdenken in die.

Waschmaschine geben kann. Wir haben schon immer darauf geachtet, dass wir unsere Materialien in der Schweiz oder in Europa beziehen.

In China zu produzieren, kam für uns gar nie in Frage. F: Die Preise eurer Dessous liegen nicht weit weg von denen der Kollektionen namhafter Hersteller, die in Kambodscha oder Bangladesch produzieren lassen.

EB: Wir machen unsere Berechnungen und legen unsere Margen fest. Da kalkulieren wir nicht extra in die Höhe, um unsere Gewinne zu steigern. F: Dann ist es doch erschreckend, wenn man sieht, dass andere einfach riesige Margen auf ihre billig produzierte Ware knallen.

EB: Das ist leider so. F: Dessous sind etwas, das jeder braucht. Wie behauptet ihr euch gegen die anderen?

EB: Unsere Argumente liegen auf der Hand: Die Kollektionen sind handgemacht, unsere Designs überraschen, und die Materialien stammen aus der Schweiz oder dem nahen Ausland.

Aber man kann es natürlich nicht schön reden: Der Konsument muss unseren Ansatz verstehen und sich dafür begeistern, um unsere Kollektionen zu kaufen.

F: Sind Schweizer in Sachen Dessous offen? EB: Eher nicht. Wir haben mit der Mode Suisse auch in London und Paris ausgestellt, und dort ist der Bezug der Menschen zur Unterwäsche ein ganz anderer.

F: Wie nehmt ihr die Reputation der Schweizer Designer im Ausland wahr? Ein Nachteil ist aber, dass alle immer denken, unsere Teile seien wahnsinnig teuer — das ist so ein Vorurteil, was andere über Schweizer Produkte haben.

F: Werden eure Preise fürs Ausland nochmals angepasst? RK: Je nachdem passen wir die Preise etwas an, vor allem wenn der Dollar so stark schwankt, wie er das aktuell tut.

RK: Generell fragt man sich, wie andere ihre BHs für knapp zehn Franken verkaufen können. Zum Vergleich: Eine Jeans zu fertigen, dauert nur neun Minuten.

EB: Es ist traurig, darüber darfst du nicht nachdenken. F: Und bei euch steht vorher noch der Designprozess an.

EB: Es ist ein wahnsinnig langer Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt. Man experimentiert mit Materialien, die dann nicht so wollen wie man selbst, man testet einen Proto-.

Aber das Gute daran ist, dass wir selber immer mehr dazulernen und uns fortlaufend verbessern. F: Ihr hattet früher ein eigenes Geschäft und direkten Kundenkontakt, heute vertreibt ihr eure Kollektionen im eigenen Onlineshop und über andere Shops.

Vermisst ihr den direkten Kundenkontakt? EB: Wir haben diesen immer sehr geschätzt, es war für uns aber definitiv die richtige Entscheidung, unser eigenes Geschäft abzugeben.

Einen eigenen Laden zu führen, die Kollektionen aufzubauen und zu produzieren, Shows zu realisieren und unsere Kollektionen auszustellen war mit der Zeit einfach zu viel für uns — wir mussten uns an einem Punkt einfach entscheiden.

Dessous-Geschäft oder eigene Kollektion: Das war für uns eine so einfache Entscheidung. Wir sind Designer, keine Verkäufer. F: Wie wichtig ist Weiterentwicklung für euch?

EB: Wir wollten unbedingt ins Ausland, das war für uns der wichtigste Schritt. Die Schweiz ist einfach ein unglaublich kleiner Markt.

EB: Das ist einfach eine ganz andere Story als unsere. RK: Sehr amerikanisch! Ihr Verkaufsargument ist ja eigentlich der Push-up-BH, bei dem man allerdings gar nichts sehen darf.

Sozusagen das absolute Gegenteil von uns; wir machen viel mehr leichte und feine Designs, die den natürlichen weiblichen Körper unterstützen und diesen nicht in etwas quetschen, was er nicht ist.

EB: Wir machen unsere eigenen Trends. RK: Und trotzdem ist es wichtig, Ohren und Augen offen zu halten und im Blick zu haben, was andere tun.

Wir setzen dann Trends aber auch so um, wie es uns gefällt. F: Wie ist der Umgang mit den anderen Schweizer Designern? EB: Es ist ein sehr freundschaftlicher Umgang.

Wir sind sehr offen miteinander, die Stimmung ist sehr gut. RK: Die Schweiz ist so klein, und gerade deshalb muss man doch zusammenhalten und am selben Strang ziehen.

F: Soll man sich in euren Dessous wohl oder sexy fühlen? Unsere Teile müssen bequem sein, sollen einem aber auch ein gutes Gefühl geben.

F: Gibt es Dinge in eurem Alltag als Designer, die euch gar nicht gefallen? RK: Zuschneiden. Man beginnt mal mit Designen, sucht dann Materialien und fährt danach mit der Produktion fort.

EB: Nach einer intensiven Produktionsphase freut man sich dann aber schon mal wieder aufs Designen.

Wenn auch einfach mal zu nähen und zu produzieren den Kopf frei machen. Jeder Monat ist anders, und das ist total spannend. F: Seid ihr vor der Präsentation eurer Kollektionen.

EB: Mit Kritik muss man leben. Zu Beginn haben wir uns jede Kritik extrem zu Herzen genommen — und das soll man auch, solange diese gerechtfertigt ist.

Mittlerweile haben wir aber gelernt, damit umzugehen. In Paris waren wir extrem nervös, weil wir da vor Fachpublikum der Unterwäschebranche präsentiert haben.

Und die entscheiden dann innerhalb von drei Sekunden, ob die Kollektion für sie in Frage kommt oder nicht. F: Was macht einen guten Tag aus?

RK: Der Kaffee am Morgen. Darüber freue ich mich riesig, über ein neues Design und einen gelungenen Prototyp.

Solche Tage liebe ich. F: Rückblick: Was habt ihr früher falsch gemacht? RK: Wir hätten früher ins Ausland gehen sollen. Das ist so ein typisches Schweizer Ding, dass man nicht über seinen eigenen Schatten springt und ein wenig zu bescheiden ist.

Wir haben lange gedacht, wir wären noch nicht so weit gewesen. EB: Ja, dieser Schritt dauerte wirklich ewig.

Paris hatte uns sogar schon angefragt, und wir hatten ihnen damals abgesagt F: Nein! Die Erklärung ist einfach: Wir hatten einfach Angst, diesen Schritt zu machen.

Im Nachhinein war das so cool, und wir waren selbst überrascht, wie gut LYN Lingerie angekommen ist. F: Also ein bisschen mehr Selbstvertrauen für die Zukunft.

EB: Ja unbedingt! Wir sind eben verletzlicher, gerade weil uns jedes Teil so sehr am Herzen liegt. RK: Es ist schwierig, weil man in der Schweiz nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten hat.

Wir sind da etwas alleine. EB: International stehst du neben anderen Labels. Da muss man schon den Mut haben, loszugehen.

Und es ist auch ein finanzielles Wagnis. F: Ist Designer für euch ein normaler Beruf? EB: Man muss mit Leib und Seele dabei sein, Designer ist nicht einfach nur ein Beruf.

Man muss es lieben, denn man opfert auch sein Privatleben. RK: Es ist definitiv nicht der einfachste Weg. Vielleicht wäre ein Wirtschaftsstudium besser gewesen.

F: Fahrt ihr denn auch in den Urlaub? EB: Mittlerweile ja, wir nehmen klassisch Urlaub und haben unser Arbeitspensum. Es gab schon Jahre, in denen wir weniger Urlaub hatten RK: Aber da waren wir dann auch weniger produktiv.

F: Irgendwo muss man ja seine Kreativität herholen. EB: Genau! Das waren Fehler, die wir früher gemacht haben!

Wir haben früher um neun Uhr früh das Geschäft geöffnet und wollten bis halb acht Uhr abends ausharren. Und dann haben wir erst gemerkt, dass die Leute vor elf Uhr morgens gar keine Unterwäsche einkaufen.

Wir haben uns damals auch nur knapp zwei Wochen Urlaub gegönnt — aber das war einfach nichts. Wir mussten das auch erst lernen.

F: Ein zusammengefasster Rat an euer jüngeres Ich? EB: Nimm es etwas lockerer, mach keine Schnellschüsse, denk besser darüber nach, welche Dinge für einen selbst und das Label wirklich Sinn machen.

Vermeide Dinge, die unglaublich viel Aufwand bedeuten und bei denen dann nicht so viel rausschaut. Man muss sich konzentrieren und auch nur die Events mitmachen, die einen weiterbringen.

Irgendwie war es aber trotzdem wichtig, diese Fehler zu machen, um daraus zu lernen. RK: Man soll sich selber treu bleiben, das ist ganz wichtig.

F: Fast schon abgedroschen, aber wahr. RK: Absolut abgedroschen. FACES: Wieso bist du Designerin geworden?

Ladina Steinegger: Das hat sich ganz natürlich ergeben:. Mein Background in Kunst, Textil und Mode und meine Leidenschaft fürs Visuelle und Zeitgenössische findet in meinem Beruf als Textil-Designerin die perfekte Ausdrucksform.

F: Welche Ausbildung hast du? LS: Ich habe den Bachelor in Kunstgeschichte und Film Zum Beispiel aus dem Kopf von Ladina Steinegger.

Die Schweizer Designerin hat lange Prints für Givenchy oder Balenciaga entworfen, bevor sie ihre erste eigene Kollektion präsentierte.

F: Wann wusstest du, dass du Mode machen willst? LS: In Mailand machte ich ein Praktikum in einer berühmten Galerie für zeitgenössische Kunst.

Da wurde mir klar, dass ich lieber im Atelier nebenan arbeiten würde Aber ich möchte nichts missen. F: Wie fordert dich die Modebranche heraus?

LS: Es ist eine echte Herausforderung etwas zu entwerfen, das nicht schon designt, gesehen und getragen wurde.

Meine Designs sollen zukunftsorientiert sein, meine Stoffe innovativ, ich versuche essentielle Teile zu entwerfen, die dank klarer Linien und schlichten Formen einfach zu tragen sind.

Keine Dekoration, aber mit viel Aufmerksamkeit aufs Detail. Diese Essenz in Kleider umzuwandeln, ist meine tägliche Herausforderung und Sinn meines Schaffens.

F: Wie verändern die sozialen Medien deine Arbeit? LS: Social Media sind eine tolle Plattform, um meine neuen Print-Kollektionen zu lancieren und mich mit anderen Designern und Künstlern auszutauschen.

Ich poste gerne, wenn ich etwas zu posten habe, bin aber keine fanatische Followerin und kann deshalb tagelang ohne Facebook und Instagram auskommen.

F: Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit? F: Wer soll deine Kleidung tragen? LS: Contemporary Modernettes jeglichen Alters.

F: Wie nimmst du die Reputation von Schweizer Designern im Ausland wahr? LS: Es ist toll, in Rom eine Exotin zu sein.

Ich spüre, dass ich einen anderen Hintergrund habe. Meine Designs, meine Farben und Schnitte haben einen nordischeren Touch, das gefällt den Italienerinnen.

LS: Ich finde, die Schweiz hat eine tolle Modeszene, das beweist stets die Mode Suisse, eine super professionelle Plattform mit starken Designern.

F: Mit welchen drei Worten beschreibst du dein Label? LS: Contemporary, colorful, minimalism. F: Wie viele Leute arbeiten für dich? LS: Eine Modellistin, eine Schneiderin und ein Inkjet Drucker in Como.

F: Bist du eine gute Chefin? LS: Ich bin sehr exakt und perfektionistisch veranlagt, weil ich Sternzeichen und Aszendent Jungfrau bin, und stelle hohe Erwartung an meine Mitarbeiter.

Das ist manchmal schwierig, weil wir mittlerweile alle gute Freunde geworden sind. F: Was fühlst du vor deinen Shows? F: Und was denkst du, bevor du nach einer Show auf den Laufsteg trittst?

LS: Hoffentlich stolpere ich nicht mit meinen Absätzen F: Welche Schlagzeile würdest du gerne über dich lesen? LS: Amore für einen Römer.

F: Wie unterscheiden sich der italienische und der Schweizer Stil? LS: Italiener sind klassischer und traditioneller, legen mehr Wert auf Qualität, haben den Sinn für Stil bereits in ihrer DNA und kleiden sich toll, aber auch ein wenig monoton.

Die Schweizer sind da unkomplizierter, unkonventionel-. F: Wer ist stylischer: Römer oder Zürcher?

Beide Städte sind modetechnisch gerade ziemlich in, und es gibt tolle Streetstyles zu sehen. F: Wann ist Rom am schönsten? LS: Ich liebe Rom im August, wenn die Stadt sich leert, die Tage endlos scheinen und die Temperaturen Höchstwerte erreichen.

F: Was sind deine Lieblingsplätze in Rom? LS: Mein Quartier Trastevere, die Bar San Calisto, der Mercato Monteverde und Porta Portese, die Kirche Sant Ivo alla Sapienza, der Palazzo dei Congressi von Adalberto Libera und das ganze EUR-Quartier, das Cinema Trevi, das Forte Prenestino in Centocelle, der Flohmarkt Borghetto Flaminio, ein Spaziergang oder eine Tour mit dem Motorrad auf der Appia Antica und die tolle Aussicht auf die Stadt auf den Hügeln des Gianicolos.

F: Was hat Rom, was Zürich nicht hat? LS: Endlose Sommer und südländischen Lifestyle. F: Und womit übertrifft Zürich die italienische Hauptstadt?

LS: Mit Effizienz und Modernität und natürlich den Luxemburgerli von Sprüngli. F: Was vermisst du in der Ferne? LS: Die öffentlichen Verkehrsmittel der Schweiz.

F: Was vermisst du in der Heimat? Italien ist trotz Politik und Wirtschaftskrise meine zweite Heimat geworden.

F: Der Soundtrack deines Lebens? LS: Ohne Musik läuft bei mir nichts! Meine Favoriten: Mikki Blanco, Ladytron, Planningtorock, TRUST, Monster Magnet und viele mehr.

F: Wen willst du noch treffen? LS: Miuccia Prada, sie ist mein Vorbild. F: Wurdest du in der richtigen Zeit geboren?

LS: Ich habe nicht viel für die Nostalgie früherer und besserer Zeiten übrig: Life is now. F: Was macht einen Tag richtig gut?

F: Was motiviert dich? F: Was ist typisch Ladina? LS: Lippenstift. F: Wann warst du am glücklichsten? LS: An dem Tag, an dem ich meine Koffer für Rom gepackt habe.

F: In welchen Geschäften wirst du schwach? LS: Bei Opening Ceremony in Los Angeles. F: Hast du versteckte Talente?

LS: Den Rekord im Meter-Sprint! F: Wovon träumst du? LS: Zurzeit arbeite ich an einem eigenen Online-Store. Es wäre aber toll, eines Tages einen richtigen Shop in Rom zu eröffnen.

F: Was würdest du nie wieder tun? LS: Im Nachhinein ist man immer schlauer. F: Was rätst du deinem jüngeren Ich? LS: Zu mehr Selbstbewusstsein und mehr Unbekümmertheit.

F: Sind Künstler bessere Menschen? LS: Womöglich bessere Liebhaber. Text: Marina Warth Fotos: Wrangler.

Das eine geht nicht ohne das andere. In den 50ern und 60ern waren es diese Männer, die der Jeans zum Durchbruch verhalfen und damit auch Brands wie Wrangler aus der Ecke der Arbeitskleidung holten.

Denn die Geschichte des Jeanslabels, das heute seinen Geburtstag feiert, beginnt früher — nämlich im amerikanischen Nirgendwo, in der Stadt Greensboro in North Carolina.

Dort spuckt der junge C. Die anderen schütteln den Kopf. Das ist , und Hudson verdient gerade mal 25 Cent pro Tag. Wenig Geld, das der Junge aus Tennessee allerdings brav unters Kopfkissen legt, anstatt damit ordentlich einen drauf zu machen.

Ein paar Jahre später wurden aus den Cents richtige Dollar, mit denen sich Hudson seine ersten Nähmaschinen kauft, einen Raum oberhalb eines Lebensmittelgeschäfts mietet und seine erste Firma gründet: die Overall Company.

Der Name steht für das Produkt: Gemeinsam mit seinem Bruder und ein paar Freunden produziert Hudson fortan Overalls für Bau- und Bahnarbeiter.

Letztere sind von ihrer Kleidung so überzeugt, dass sie der Firma eine riesige. Danach stiegen die Absätze der Jeans um Prozent.

Glocke schenken, die früher Teil einer Dampflokomotive war. Das Geschenk kommt so gut an, dass die Glocke fortan über den Köpfen der Arbeiter hängt und bald genauso mit blauem Staub zugedeckt ist wie die Gesichter von Hudson und Co.

Howdy, Rodeo Ben! Blue Bell existiert jedoch weiter und entscheidet sich Mitte der 40er Jahre dafür, ein eigenes Jeans-Label zu gründen.

Ein Wettbewerb unter den Mitarbeitern bringt den Namen hervor: Wrangler. Die Idee reift wie eine Kaktusblüte unter der sengenden Sonne: Denim soll alltagstauglich werden, weg von der Arbeits- und rein in die Freizeitkleidung.

Doch der Weg ist lang und staubig mit dazu. Liechtenstein ist nämlich auch Rodeo Ben, ein Mann, der schnell erkennt, dass die Wahnsinnigen auf dem Rücken von Pferden mehr brauchen als eine normale Jeans.

Körperbetont, robust und seit jeher die einzige Jeans, die von der PRCA Professional Rodeo Cowboys Association anerkannt wird.

Wer im Sattel sitzt, trägt Wrangler-Jeans. Rule the world Die Cowboys sind überzeugt. Nun ist der Rest der Welt dran. Die Jeans ist keine Hose, sondern ein Statement.

Ein Zeichen von Rebellion und Freiheit, das die Jugend von den Eltern trennt und die Rebellen von den Angepassten. Wer Denim trägt, ist cool.

Wrangler profitiert in den 50ern und 60ern von der blauen Welle, die über Amerika und Europa hinwegdonnert. Hände werden geschüttelt, der Deal steht.

Denn: Jeder trägt heute Denim. Weil der Stoff bequem ist, das Material robust und die Schnitte so vielfältig, dass mittlerweile bei jedem Deutschen durchschnittlich acht Paar Jeans im Schrank schlummern.

Zu seinem Jubiläum schaut Wrangler auf seine jährige Geschichte zurück und feiert diese mit einer Kollektion aus bunten Denim-Hemden und ausgestellten Jeanshosen.

Darüber hätte sich bestimmt auch Rodeo Ben gefreut. Der Glanz der Spätfünfziger bröckelt — und mit ihm die splitternackten Betonfassaden der begehbaren Nachkriegsmonster, die dem vom britischen Architektenpaar Alison und Peter Smithson geprägten Stil des Brutalismus zugeordnet sind.

Museen, Schulen, Kirchen Was nun jene aufrüttelt, welche in ihren Mauern ästhetische Zeitzeugen erkennen. Ein Rundgang in Bildern.

Fotos: Park Books. Dreifaltigkeitskirche, Wien-Mauer, Österreich Architekt: Fritz Wotruba Foto: Wolfgang Leeb. Aber hier leben?

Nein danke! Viel mehr hat sich die Kampagne mit dem Hashtag SOSBrutalism den Erhalt der wuchtigen Bauten zum Ziel gesetzt. Via Social Media bündeln Liebhaber die Kräfte, um eine schützende Hand über jene der mehr als tausend katalogisierten Objekte zu halten, für die es fünf vor Erdbodengleich steht.

Rund jedem zehnten droht nämlich das gleiche Schicksal wie dem Frankfurter AfE-Turm, der kürzlich in einer Staubwolke im Erdboden versank.

Das digitale Herz des Movements schlägt auf sosbrutalism. Die Buchführer Oliver Elser, Philip Kurz und Peter Cachola Schmal versammeln zwischen Fotografien der in Sichtbeton gegossenen Giganten von Arlington bis Sydney und von Brasilia bis Hamburg diverse Essays von Verfechtern des britisch geprägten Architekturgenres.

Noch bis zum 2. April läuft im DAM die begleitende Ausstellung mit Modellen von einzelnen Schlüsselgebäuden.

Links: Kleid von SELF PORTRAIT stylebop. Schuhe von PAUL SMITH. Tasche von YOANNY GARCIA saxastore.

Rechts: Body von MANOKHI saxastore. Cape von GIVENCHY. Tasche von ZEADORA. Genauso wie die Mode. Und ein bisschen exzentrisch darf neides sein.

Links: Bluse von STEFANEL. Rock von MARCIANO BY GUESS. Weste von MANUEL FORSTER. Choker von MANOKHI saxastore. Kleid von PRADA.

Rechts: Jumpsuit von VALENTINO stylebop. Jacke von MAX MACCHINA. Links: Blazer von MIN FASHION. Bluse von SELF PORTRAIT stylebop. Rechts: Kleid von TALBOT RUNHOF.

Ring von SWAROVSKI. Solarzellen und Windräder erzeugen Strom und bringen das Walking House voran. Frei sein, unabhängig, immer auf dem Sprung. Heute das Meer vor der Nase, morgen die Weide.

Moderne Nomaden leben in Yacht oder Jurte, Zelt oder Campingwagen und zelebrieren den Gedanken: Mobilität ist Freiheit.

Sie ziehen unkonventionelles Wohnen einem Haus aus Holz und Stein vor und drehen der traditionellen Lebensweise den Rücken.

Daheim sind sie trotzdem, Philip Jodidio hat sie in ihrem Zuhause besucht. Fotos: Philip Jodidio, Jodidio Taschen Verlag.

Das mobile Haus enthält einen Wohnraum mit Küche, ein voll ausgestattetes Bad und ein Schlafzimmer. Fast alle verwendeten Materialien sind recycelbar; das Holz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

Die Konstruktion kann innerhalb von acht Wochen produziert und an einem Tag aufgestellt werden. Tensile produziert sechs verschiedene Arten hängender Zelte namens Stingray, Connect, Flite, Vista, Trillium und das T-Mini für bis zu drei Personen.

Die aus Polyester- und Nylon bestehenden Zelte sind innerhalb von 15 Minuten aufgestellt, tragen bis zu 40 kg und werden mit Autosicherheitsgurten in die Bäume gehängt.

Auf dem Landdeck befinden sich Wohnraum und Bad, unter dem Meeresspiegel steht ein Doppelbett, von dessen Matratze aus sich Oktopusse, Mantas und andere Meeresbewohner beobachten lassen.

Ecocapsule ist ein intelligentes Mikrohaus, das Solar- und Windenergie nutzt, und das als Hütte, Pop-up-Hotel, Wohnwagen und sogar als Ladestation für Elektroautos dient.

Die Gefahr von Überschwemmungen war der Grund für den Bau dieses schwimmenden, klimaneutralen und autarken Zuhauses. Die Pläne des aus Beton, Stahl, Brettschichtholz, Polykarbonat und Sperrholzmobiliar bestehenden Hauses sind als Open-Source-Software bei paperhouses.

Es gibt so viel mehr Möglichkeiten, als sich in einem Haus aus Stein im Vorort einer Stadt niederzulassen.

Der Autor traf dafür auf Menschen, die ihr Zuhause mit sich nehmen und auf normales Wohnen pfeifen. Eigentlich für den Katastropheneinsatz nach dem Erdbeben in Lorca bestimmt, kann die SURI-Unterkunft auch als temporäre Wohnung genutzt werden.

Alle Materialien sind wiederverwendbar oder biologisch abbaubar. Wikkelhouse ist ein modulares Konstruktionssystem aus Bauelementen aus Pappkarton, die innerhalb eines Tages ohne Fundament aufgestellt werden können.

Die miteinander verzahnten, 1,2 m langen und jeweils kg wiegenden Pappteile können zu einem Wohnhaus oder einem Gebäude für jede beliebige Nutzung verbunden werden.

Detox — so entgiften Sie Haut und Haar Viele von uns wagen im Januar einen Neustart. Der ideale Zeitpunkt, um auch Haut und Haar zu regenerieren.

Verwöhnen Sie sich mit unserem ganzheitlichen Detox-Programm. Finden Sie Ihre ganz persönlichen Schönheitstricks fürs neue Jahr. Viel Spass beim Entdecken!

Ihr BeautyQueen. So wird garantiert zu einem perfekt gepflegten Jahr. Aktivkohle ist das Trendprodukt auf dem Detox-Markt. Überzeugen Sie sich selbst von der entgiftenden Wirkung mit dieser Reinigung, die Schmutz, Schadstoffe und Make-up entfernt.

CLINIQUE CITY BLOCK DETOX — PURIFYING CHARCOAL GEL ML , CHF Eine besonders gute Detox-Wirkung lässt sich über Nacht erzielen. Tragen Sie abends eine grosszügige Menge von einer entgiftenden Nachtcreme auf und erwachen Sie regene regeneriert.

Gönnen Sie Ihrer Haut eine Make-up-Pause mit dem Detox Fluid von Clarins. Es bringt die Haut wieder ins Gleichgewicht und belebt die Ausstrahlung.

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Auch Hände und Füsse sollen nicht zu kurz kommen. Cremen Sie beide Partien grosszügig mit Hand- und Fusscreme ein und lassen Sie die Pflege über Nacht einwirken.

Das Detox-Set von Grown Alchemist reinigt Ihr Haar in der Tiefe und versorgt es mit Feuchtigkeit und Pflege.

Die Produkte sind vegan und schadstofffrei — perfekt für eine Detox-Anwendung. GROWN ALCHEMIST HAIR — DETOX SET 2 x ML , CHF Die Kopfhaut wird oft vernachlässigt.

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Kein Schönheitsprogramm kommt ohne Feuchtigkeit aus. Gönnen Sie Ihren Haaren eine regenerierende Feuchtigkeitspflege, beispielsweise mit einer intensiven Maske.

So starten auch die Haare glänzend und gepflegt ins neue Jahr. Keratin ist der Hauptbestandteil des Haares. Es sorgt für strapazierfähiges, kraftvolles Haar.

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Ein leichtes Öl pflegt und hinterlässt einen zarten Schimmer. Auch von innen können Sie Ihre Haut pflegen, nämlich mit einem Schönheitsdrink.

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Geben Sie die Artikelnummer in das Suchfeld auf perfecthair. Bei PerfectHair. Nebst professionellen Beauty- und Haarpflegeprodukten finden Sie hier auch eine umfassende Beratung sowie im BeautyQueen-Magazin zahlreiche Blogposts, wie die Produkte richtig angewendet werden.

Brrr, wir frieren und kriechen lieber nochmals unter die Decke. Dort machen wir es uns mit Pyjamas, Slippers, Socken und Schlafmasken gemütlich und kuscheln mit Kissen und Wärmflasche, während Clooney und Co.

Und während Kerzen in ihren Haltern flackern, pflegen wir strapazierte Winterhaut mit Handcremes, Lipbalms und Produkten mit Honig wieder streichelzart.

Serien gucken, Siesta am Mittag und Dinner vom Pizzakurier — das vertrödelte Wochenende ist Königsdisziplin des Wintersports! Und was dem Curler sein Besen und dem HockeyCrack der Stock, das ist der Pyjama für den Sonntagskater.

Set, ca. Sie hätten gern die Zeitung. Und die liegt im Briefkasten. Und von diesem trennt sie eine sekundenlange Winterwanderung durch sibirische Eiswüste.

Easy, Tigerin! Wen eine Verpflichtung vor die Haustür zwingt, wem die Bettdecke aber grad der beste Freund ist, dem raten wir zur mindestens ebenso federweich gestopften Rüstung gegen Väterchen Frost.

Auch wenn Mann das ungern zugibt, zählen für ihn nicht nur die inneren Werte. Geschickt verstrickt, von formell zu casual: Der Cardigan kommt übers Hemd beim BusinessLunch, übers Shirt beim Feierabendbier — und bewahrt die männliche Hühnerbrust während jeder Rauchpause vor Gänsehaut.

Hinaus ins Grau, wieder heim im Stockdunkeln, dazwischen kaum ein Schimmer Tageslicht? Ihr Alltag benötigt einen Neuanstrich! Diese sprudelnden Farbkugeln machen aus dem feierabendlichen Bad eine kleine WellnessExplosion!

Mit allem Pflegebalsam, der pro Jahr auf Schweizer Lippen landet, könnte man fünf asiatische Elefanten aufwiegen: 25 Tonnen, von Mango bis Cotton Candy.

Nur mit Banane haben wir leider keinen gefunden. Handschuhe, Heizungen, heulender Wind — empfindliche Hände sind im Januar oftmals so trocken wie das Death Valley im Hoch sommer.

Der Hammer für Ihre Nägel: Eine Pflege, die dem empflindlichen Häutchen Feuchtigkeit spendet und seiner spröden Oberfläche den Glanz eines frisch gewachsten Parkettbodens verleiht.

Sterben die Bienen, lebt der Mensch nicht mehr lang. Sagen Wissenschaftler. Das Mammut? Die Telefonzelle? Akut vom Aussterben bedroht.

Und womöglich macht das digitale Zeitalter schon bald der Armbanduhr den Garaus. Aber für eine Beziehung dann doch lieber ein "normaler" Mann Da kann schon mal leicht so ein Eindruck entstehen.

Aber prinzipiell achten Frauen vermutlich auf ganz andere Dinge. Gegenfrage: Stehst Du auf Püppchen, die zu allem was Du sagst und tust "ja und amen" sagen?

Wenn man einer Frau mal die blanke Schulter zeigt, warum ist Mann dann ein A.? Aber: Immer nur lieb und gut ist halt einfach nicht gut. Ein A. Da seh ich dann doch noch ein Unterschied.

Und glaub mir, jemand der von Natur aus gut ist, hält es nicht durch, sich als A. Deshalb: Bleib Dir selbst treu, nur wenn Dich selbst etwas wesentlich an Dir stört, versuch es zu ändern.

Aber mutiere nicht zum A. Jede ist doch unterschiedlich. Es geht nicht drum, sich wie ein A Immer nur alles anbeten was der andere tut, wird schnell langweilig.

Frauen stehen auf Anmache. Und da im Wesentlichen nur solche Typen kaltschnäuzig genug sind sie ohne Scheu anzumachen, landen sie halt bei denen.

Eine Venezuelanerin hat mich mal angeschnauzt, weil ich sie nicht angemacht hätte. In Deutschland seien alle Männer Waschlappen!

Kann sein das Du welchen begegnet bist, die wirklich auf Arschlöcher stehen. Da Du keiner bist hast Du da keine Chancen.

Also schau nach den anderen, die wirklich zu Dir passen. Ich drehe mich oft um und zeige den Frauen die blanke Schulter. Aber damit erhöhen sich meine Chancen nicht im geringsten.

Bin wirklich zu wählerisch. Obwohl ich sagen muss dass ich nicht gerne schlecht behandelt werde. Schlussendlich muss ein Mann bei mir stark sein und trotzdem auch sensibel und lieb sein,aber halt ein richtiger Mann sein der mich auch mal in die Schranken weisen kann!!

Nee, Quatsch. Ein Macho muss wissen, wo seine Grenzen sind und wo er mit den Komplimenten anfangen muss.

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